Bürgermeister in Wettringen

Der 100 v.H. – Mann für das Bürgermeisteramt in Wettringen

CDU Ortsunion nominiert eindrucksvoll Engelbert Rauen zum Bürgermeisterkandidaten

Volle Kraft voraus – Die CDU Wettringen hat ihren Bürgermeister Engelbert Rauen mit 100 v.H der Stimmen auch für die anstehende Bürgermeisterwahl die volle Unterstützung gegeben. Auf der Mitgliederversammlung der CDU in der Gaststätte Niehues-Winter waren zahlreiche Mitglieder der Partei gekommen, um zu zeigen: „ Wir stellen den Spitzenmann für dieses Spitzenamt“ – unser Zugpferd heißt Engelbert Rauen, so einhelliger Tenor des Abends.

Zum dritten Mal zum Bürgermeisterkandidaten gewählt mit dem Optimum an Unterstützung. Es war ein guter Abend für die CDU-Ortsunion, die ganz genau weiß, was sie an diesem Mann hat, der wie kein anderer für Beharrlichkeit, Geradlinigkeit und Hartnäckigkeit steht und dabei das Ziel, für Wettringen und die Region zu kämpfen, nie aus den Augen verliert. Es fällt nicht schwer, seine Bilanz zu beschreiben, denn in seiner Zeit als Bürgermeister in Wettringen hat sich so einiges getan, was Wettringen auch weiter voran gebracht hat. Er hat konsequent das Gute genutzt, was ihm seine Vorgänger im Amt bestellt hatten und dieses mit Geschick und Können weiter nach vorne gebracht. Nicht nur der Lichtbildervortrag an diesem Abend machten das einmal mehr deutlich, sondern auch die bemerkenswerten Worte des Oberbürgermeisters der Stadt Münster Dr. Berthold Tillmann, der es sich nicht nehmen lassen hatte, Engelbert Rauen als einstigen Studienfreund und treuen Mitstreiter für die Region des Münsterlandes bei dessen Kandidatur zu unterstützen.

Das Engelbert Rauen in seiner Politik auch sicherlich immer auf die Unterstützung seiner CDU Ortsunion zählen kann, macht ihm die Sache etwas leichter, denn gerade diese Sicherheit und Konsequenz ist es einfach, die nicht nur Vertrauen bei den Bürgern schafft, sondern auch vor allem Verlässlichkeit. Das ist es eben, was der Politik in der heutigen rauhen Zeit gut tut, dass man sich auf Mitstreiter verlassen kann, wenn es darauf ankommt, auch einmal unpopuläre Entscheidungen zu treffen, die nicht dem einzelnen nützen, sondern der Allgemeinheit dienen. Und Oberbürgermeister Tillmann reihte sich in den Tenor des Abends ein, in dem er die seltenen Fähigkeiten eines Engelbert Rauens lobt, er könne zuhören, Dinge auf dem Punkt bringen, Interessen ausgleichen und sich mit anderen auf eine politische Richtung einigen, – Fähigkeiten, die ihm auch weit über die Grenzen des Münsterlandes schon bekannt werden ließen und ihm Respekt und Anerkennung einbrachten. Bevor Tillmann dann aber die Versammlung verließ, er hatte am anderen Morgen noch einen wichtigen Termin in der Bundeshauptstadt, verlieh er noch seiner Hoffnung Ausdruck: „Wenn ich im Herbst aufhöre, wäre ich sehr beruhigt, wenn ich wüsste, dass Rauen Bürgermeister bleibt.“

So hob CDU-Vorsitzender Mathias Krümpel in seiner Rede auch diese guten Eigenschaften des Bürgermeisters hervor und sagte charmant: „Wenn wir Engelbert Rauen wählen, wählen wir auch ein Stück weit Hannelore“ und betonte damit, wie wichtig ihre Unterstützung die CDU in dieser Sache erachtet. Blumige Lobeshymnen sind aber nichts für Engelbert Rauen, in dem er dann bemerkte, „es sei viel Übertriebendes gesagt worden“ und sah in die Zukunft: „Man habe zwar viel erreicht, aber es gebe auch noch viel zu tun!“ Auch Jens Spahn, MdB für den hiesigen Wahlkreis, hatte es sich nicht nehmen lassen, Engelbert Rauen bei seiner Nominierung zu unterstützen und er sagte auch dem Bürgermeister sowie den Wettringer Parteifreunden seine Unterstützung im Kommunalwahlkampf zu. In seiner Grundsatzrede ging Rauen dann noch einmal auf die wichtigen anstehenden Aufgaben in der Gemeinde Wettringen ein, die städtebauliche Entwicklung, die Verwirklichung der B 70 n und die Bewältigung der Anforderungen, die der demografische Wandel nach sich ziehe. Und das

Resümee: Keine Frage, es war zweifelsohne der Abend des Engelbert Rauen, der sich gerade an diesem Abend in seiner CDU-Familie wie zu Hause fühlen konnte.

Norbert Kopper, Januar 2009

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