Christina vor Ort

Christina – vor Ort in Wettringen

„Ich möchte die Menschen mit guter Arbeit, Ehrlichkeit und mit Präsenz überzeugen!“

Los ging es mit Gesprächen und dem klassischen Verteilen von Wahlwerbung auf dem Wettringer Marktplatz und vor angrenzenden Geschäften. Begleitet von Vertretern der CDU Wettringen und Mitgliedern ihres Wahlkampfteams stellte sich die 35jährige Landwirtin und Mutter, die jüngst von Norbert Röttgen (CDU) als Kandidatin für das Amt der Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin in dessen Schattenkabinett gerufen wurde den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

„Hallo, Sie haben wir doch schon oft hier gesehen!“, wurde sie von einer Bürgerin begrüßt, die sich im Anschluss über die aktuelle Landespolitik informierte, während ein anderer Bürger, seine kleine Tochter auf dem Arm, sich bitter über die Rot-Grüne Verschuldungspolitik beschwerte. „Ich kann Ihnen keine großen Wahlversprechen machen, wie es andere vielleicht tun, denn dafür ist das Geld nicht da und wir müssen zunächst mal unseren Haushalt in Ordnung bringen, bevor wir Geld ausgeben können. So ehrlich möchte und muss ich sein. Aber ich kann versuchen, weiterhin viel vor Ort zu sein, zuzuhören und dann gemeinsam mit den Bürgern Lösungen suchen und zupacken.“, bedankte sich Christina Schulze Föcking für die freundlichen Worte und versprach, für Fragen und Probleme auch wie in den vergangenen 2 Jahren immer ansprechbar zu sein.

Danach stand ein Besuch der Firma Christoph Arntzen auf dem Programm. Dort informierten Christoph Arntzen und seine Frau Monika so wie Bauleiter Andre Jannermann über die Entwicklung der Firma. Von der Politik wünschten sich die Unternehmer, dass gerade der Mittelstand nicht mit Bürokratie überlastet würde und, dass die stetig steigenden Benzin- und Energiepreise einmal unter die Lupe genommen würden. Christina Schulze Föcking zeigte sich begeistert von der Flexibilität und Kundenorientierung des Unternehmens. „Genau so, wie Sie für jeden Kunden individuell arbeiten, möchte ich Politik nach Maß für die Bürger machen. Darum ist es mir wichtig, vor Ort zu sei, zu sehen, was hier gebraucht – aber auch was hier geschaffen und geleistet wird – und wünsche mir, dass Sie mich ansprechen, wenn Sie etwas auf dem Herzen haben!“ bedankte sie sich für den Besuch und die Führung.

im April 2012

Mathis Krümpel

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