Christina Schulze-Föcking …

CDU-Landtagskandidatin Christina Schulze-Föcking vor Ort in Wettringen

Schulze-Föcking beeindruckt von Wettringer Unternehmen und Marienheim

Gemäß ihres Leitspruches „Zuhören – Zupacken- Zukunft!“ – war die junge CDU-Landtagskandidatin Christina Schulze-Föcking am Mittwoch in Wettringen vor Ort, um zuzuhören, sich zu informieren. Und dass sie mit ihrer offenen, zupackenden Art in Zukunft im Landtag die Zukunft mitgestalten will, vermittelte sie bei ihren Informationsgesprächen sehr überzeugend.

Erste Station war das Marienheim, wo Heimleiter Rüdiger Böckenfeld zunächst das umfangreiche Wohn- und Betreuungsangebot für erwachsene Menschen mit Behinderungen vorstellte. Christina Schulze-Föcking zeigte sich sehr beeindruckt von den Außenanlagen, der Ausstattung und der freundlichen Atmosphäre in dieser Einrichtung. Sowohl Böckenfeld als auch Bürgermeister Engelbert Rauen betonten die gute Zusammenarbeit zwischen dem Marienheim und der Gemeinde. Sie erinnerten auch an den intensiven persönlichen Einsatz von Karl-Josef Laumann, der als NRW-Arbeits- und Sozialminister kurzfristig für die erforderlichen Finanzmittel zum Ausbau des Heimes gesorgt hatte.

Allgemeine große Anerkennung fand die tatkräftige Unterstützung der Betreuungsarbeit durch die über 60 ehrenamtlichen Frauen, die dadurch erheblich zu einer besseren Integration von Menschen mit Behinderungen beitragen. Aus ihrer Mitarbeit in der Kinderkrebshilfe wisse sie, wie wichtig es sei, Berührungsängste abzubauen; Behinderung dürfe kein Tabuthema sein, so Chr. Schulze-Föcking.

Beim Besuch des Erzeugerringes Münsterland e.V. im Gewerbegebiet bewies die 33jährige CDU-Landtagskandidatin sehr viel Detailwissen, kein Wunder, bewirtschaftet sie doch in Steinfurt einen eigenen Hof. Vorsitzender Theo Wildenhues und Geschäftsführer Markus Schlüter stellten zunächst den Ferkelerzeugerring mit seinen circa 200 Mitgliedern vor, bevor Probleme der Landwirtschaftspolitik angesprochen wurden. Schulze-Föcking, staatlich geprüfte Landwirtin und stellvertretende Kreislandwirtin, machte deutlich, dass sie sich demnächst im NRW-Landtag vehement für den Erhalt der bäuerlichen Familienbetriebe einsetzen will.

Auch bei der Firma Mirotec waren Schulze-Föcking und die Besuchergruppe zu Gast. Geschäftsführer Josef Mersch verschaffte zunächst einen Überblick über die Firmenentwicklung und Produktpalette dieses mittelständischen Unternehmens. Die Besucher waren beeindruckt von den komplizierten Konstruktionen und staunten, wo überall in Deutschland Mirotec seine Glas- und Metallbauten errichtet. CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz Herwing stellte der zukünftigen Landespolitikerin die Firma Mirotec als ein gutes Beispiel für die gesunde Struktur des Wettringer Gewerbegebietes mit seinen vielen kleinen und mittelständischen Firmen vor, das durch den „Branchen-Mix“ etwa 1000 Arbeitsplätze bietet.

im April 2010

Werner Janning

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